Wirtschaft Rheinland-Pfalz

Hälfte der Betriebe im Land kann offene Stellen nicht besetzen

Koblenz. Angesichts des Fachkräftemangels kann nach einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHK) in Rheinland-Pfalz rund die Hälfte der Unternehmen ihre offenen Stellen nicht besetzen. Rund 55 Prozent der mehr als 1000 befragten Unternehmen mit ihren mehr als 200 000 Beschäftigten gaben an, der Fachkräftemangel sei das größte Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung, wie die IHK-Arbeitsgemeinschaft in Koblenz am Dienstag mitteilte.

Fast ein Drittel der Firmen gab demnach an, bereits ausländische Fachkräfte eingestellt zu haben – allerdings sehen sich viele dabei mit reichlich Bürokratie konfrontiert. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das im März 2020 in Kraft treten soll, könne Erleichterung schaffen, teilte die Arbeitsgemeinschaft weiter mit.

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