Jattas Geschichte erinnert an den Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär. Als er nach seinen Angaben als 17-Jähriger nach einer abenteuerlichen Flucht nach Norddeutschland kam, wurde er für ein halbes Jahr von der Akademie Lothar Kannenberg, einer Jugendhilfeeinrichtung im niedersächsischen Bothel, aufgenommen. Dann landete er nach einem Probetraining beim HSV und erhielt – kurz nach seinem angeblichen 18. Geburtstag im Juni 2016 – einen Kontrakt bis 2019, der mittlerweile bis 2024 verlängert wurde. Nach schwierigem Beginn ist der spurtstarke Offensivspieler inzwischen zum Leistungsträger aufgestiegen.

Der 1. FC Nürnberg hat derweil gegen das 0:4 gegen den HSV am Montag Einspruch eingelegt. Jatta spielte von Beginn an und wurde in der 60. Minute ausgewechselt.


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