Alternativen zum Training

Virtuell oder in der Wanne: Sport in der Coronakrise

Ein nicht ganz ernst gemeinter Schwimmversuch von Triathletin Daniela Ryf in der heimeigenen Eckbadewanne schlug fehl. Foto: Arne Dedert/dpa FOTO: Arne Dedert

Berlin. Was tun? Nichts? Rumhängen? Gerade für Profi-Sportler ein No-Go, auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Selbst wenn es derzeit eher selten Grund zum Lachen gibt, sorgt der Ideenreichtum von Fußballern über Leichtathleten, Ringern bis Eisenmännern und -Frauen für Schmunzler.

Sportplätze - betreten verboten. Schwimmhallen - geschlossen. Turnhallen - zu. Wettkämpfe - abgesagt. Heißt: Viel Zeit, aber wenig Möglichkeiten zu trainieren.

Die Corona-Pandemie macht auch Athletinnen und Athleten, Fußballerinnen und Fußballer erfinderisch, wenn es um eine sportliche Freizeitgestaltung geht.

BELIEBT BEI VIELEN FUßBALLERN...

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