Kriselnde Dortmunder

Reizthema Zweikampfschwäche: Kritik beim BVB wird lauter

Mit Borussia Dortmund unter Zugzwang: BVB-Coach Lucien Favre. Foto: Bernd Thissen/dpa FOTO: Bernd Thissen

Dortmund. Weniger Kunst, mehr Zweikampfhärte - beim BVB wird über die anhaltende Abwehrschwäche diskutiert. Gegen Frankfurt und Paris will es das Team besser machen als bei den jüngsten Niederlage in Bremen und Leverkusen. Gelingt das nicht, drohen turbulente Zeiten.

Die Mannschaft in der Bringschuld, der Trainer in der Kritik - nach zuletzt zwei Niederlagen im DFB-Pokal und in der Meisterschaft geht in Dortmund die Sorge vor einem weiteren unruhigen Februar um.

Parallelen zum Vorjahr, als der Revierclub zu diesem Zeitpunkt den Vorsprung in der Meisterschaft verspielte und sowohl in der Champions League als auch im DFB-Pokal patzte, sind unverkennbar.

Ein Sieg am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) über Eintracht Frankfurt könnte helfen, die bösen Geister vorerst zu vertreiben. Sportdirektor Michael Zorc nahm die schwarzgelben Schönspieler in die Pflicht: „Wir führen die Fairplay-Tabelle an. Aber dafür gibt es keine Punkte.“

top