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Die wichtigsten Fakten zur Handball-Königsklasse

Die SG Flensburg-Handewitt und der THW Kiel vertreten Deutschland in der Handball-Champions-League. Foto: Marius Becker FOTO: Marius Becker

Frankfurt/Main. In der Bundesliga sind sie Erzrivalen, in der Champions League die deutschen Hoffnungsträger: Die SG Flensburg-Handewitt und der THW Kiel gehen mit ambitionierten Zielen in die neue Spielzeit der Handball-Königsklasse.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

MODUS: Vor der Reduzierung auf 16 Teilnehmer im kommenden Sommer nehmen letztmals 28 Teams an der Champions League teil. In den Gruppen A mit dem deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt und B mit Pokalsieger THW Kiel spielen jeweils acht Mannschaften. Die beiden Gruppensieger qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, die jeweils Zweit- bis Sechstplatzierten erreichen das Achtelfinale. Die restlichen zwei Plätze in der K.o.-Runde spielen der jeweils Erste und Zweite der Gruppe C und D - mit je sechs Mannschaften - in Überkreuzvergleichen aus. Die vier Sieger des Viertelfinales buchen das Ticket für das Final-4-Turnier am 30. und 31. Mai 2020 in Köln.

FAVORITEN: Heißeste Anwärter auf den Triumph sind Frankreichs Meister Paris Saint-Germain um den dänischen Welt-Handballer Mikkel Hansen und Rekordsieger FC Barcelona. Der Champion aus Spanien hat durch einen Endspielsieg gegen Kiel gerade die Club-Weltmeisterschaft gewonnen. Dazu kommen Vorjahresfinalist Telekom Veszprem, Titelverteidiger Vardar Skopje und Polens Topclub Vive Kielce mit Nationaltorwart Andreas Wolff, der zum Auftakt der Gruppenphase gleich bei seinem Ex-Verein in Kiel gastiert.

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