Formel 1

Internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Russland

Lewis Hamilton (l) und Valtteri Bottas feiern mit dem Mercedes-Team den ersten und zweiten Platz in Sotschi. Foto: Luca Bruno/AP FOTO: Luca Bruno

Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat die internationalen Pressestimmen zum Großen Preis von Russland gesammelt.

GROSSBRITANNIEN:

„The Telegraph“: „Hamilton hätte niemals zum Konkurrenzfeld für einen Sieg in Sotschi gehören sollen. Doch dann warf die taumelnde Scuderia den sicheren ersten und zweiten Platz weg, und nach dem Ausscheiden Vettels rutschte Charles Leclerc vom ersten auf den dritten Rang. Während der Brite seinen neunten Sieg in diesem Jahr feierte (...), versuchte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto, eine Fahrer-Krise zu meistern, die wegen einer seltsamen, am Vorabend des Rennens getroffenen Abmachung entstanden war.“

ITALIEN:

„La Stampa“: „Mercedes dominierte im Großen Preis von Russland wie immer in den bisher ausgetragenen Ausgaben, doch diesmal schienen die Ferraris für die Hälfte des Rennens unschlagbar zu sein. Es ist ein Problem mit dem Hybridsystem in der 28. von 53 Runden, das Sebastian Vettel zum Rückzug zwingt. Mehr noch: Sein Stopp am Streckenrand löst ein virtuelles Safety Car aus, das den Silberpfeilen den Weg ebnet.“

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