Formel 1

In Singapur soll endlich Klarheit herrschen

Bleibt gelassen: Nico Hülkenberg macht sich keine Sorgen um seine Zukunft. FOTO: dpa / Lapresse

Singapur. Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg steht vor Wechsel von Renault zu US-Team Haas.

Zukunftssorgen? Nicht die Spur. „Es ist noch nichts entschieden, es gibt noch nichts Konkretes, aber wenn ich möchte, kriege ich einen Rennsitz“, sagt Nico Hülkenberg. Der 32-Jährige versprüht vor dem Großen Preis von Singapur an diesem Sonntag (14.10 Uhr/RTL und Sky) wohl aus gutem Grund große Gelassenheit.

Auch nach seiner Demission bei Renault, wo er nach drei Jahren zur kommenden Saison durch den hochgelobten jungen Franzosen Esteban Ocon ersetzt wird, hat der Name Hülkenberg einen guten Klang in der Formel 1. Der Rheinländer liefert seit fast zehn Jahren zumeist verlässlich – und einiges deutet darauf hin, dass er dies ab 2020 beim US-Team Haas tun wird.

Dessen Teamchef Günther Steiner hatte zuletzt erklärt, die Entscheidung über das zweite Cockpit neben dem Dänen Kevin Magnussen falle „zwischen Nico Hülkenberg und Romain Grosjean“. Voraussichtlich schon in Singapur sei mit der Bekanntgabe zu rechnen.

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