Vettel-Rennstall

Betrugsvorwürfe gegen Ferrari - Scuderia wehrt sich

Sieht sich mit seinem Team Betrugsvorwürfen ausgesetzt: Ferrari-Pilot Sebastian Vettel. Foto: Darron Cummings/AP/dpa FOTO: Darron Cummings

Austin. Die Vorwürfe der Konkurrenz gegen Sebastian Vettels Ferrari-Rennstall wiegen schwer. Haben sich die Italiener in der Formel 1 lange Zeit durch einen Trick bei der Benzin-Einspritzung in den Motor einen entscheidenden Vorteil verschafft?

Die Vorwürfe der Konkurrenz gegen Sebastian Vettels Ferrari-Rennstall wiegen schwer. Haben sich die Italiener in der Formel 1 lange Zeit durch einen Trick bei der Benzin-Einspritzung in den Motor einen entscheidenden Vorteil verschafft?

Genau das legte zumindest Red-Bull-Pilot Max Verstappen nach dem Großen Preis der USA am Wochenende nahe und warf der Scuderia ganz offen Betrug vor. Während Vettel im texanischen Austin schwieg, verteidigte Teamchef Mattia Binotto den angeblich unschuldigen Traditionsrennstall.

„Diese Kommentare sind völlig falsch, sie sind nicht gut für den Sport, und jeder sollte etwas vorsichtiger sein“, sagte Binotto, der ein Fehlverhalten seines Teams bestritt und „sehr enttäuscht“ über die Anschuldigungen war. Verstappen hatte den Rivalen zuvor in einem Interview des niederländischen TV-Senders Ziggo attackiert und gesagt: „Das bekommst du, wenn du aufhören musst zu schummeln.“

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