SportpresseBall

Auf den Spuren des Vaters: Ehrung für Mick Schumacher

Mick Schumacher hält den Pegasos-Preis in der Kategorie „Sportler mit Herz“ in den Händen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa FOTO: Frank Rumpenhorst

Frankfurt/Main. Sieben Jahre nach Vater Michael wird Mick Schumacher beim SportpresseBall ausgezeichnet - für sein soziales Engagement. Auch sportlich würde er gerne in die Fußstapfen des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters treten. Das Debüt muss aber wohl noch warten.

Auf dem roten Teppich fühlte sich Mick Schumacher deutlich unwohler als im Cockpit eines Renn-Boliden.

„Ich bin ein wenig nervös, denn ich bin so etwas nicht gewohnt. Es ist das erste Mal für mich“, sagte der 20-Jährige mit schüchterner Stimme bei seiner Auszeichnung als „Sportler mit Herz“ auf dem SportpresseBall in Frankfurt.

Abgeschirmt von mehreren Bodyguards verbrachte Schumacher an der Seite von Mutter Corinna einen emotionalen Abend in der Alten Oper, wo sein weltberühmter Vater Michael vor sieben Jahren zur „Legende des Sports“ geadelt worden war. „Wir als Sportler haben das Glück, unseren Traum und unsere Passion zu leben und andere damit auch noch zu begeistern“, sagte der 2013 bei einem Skiunfall schwer verunglückte Rekord-Weltmeister der Formel 1 damals.

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