Volleyball-Oberliga

Volleyballer des TV Limbach beenden die Saison auf Platz vier

Einer von mehreren Höhepunkten in der Saison des TV Limbach: Der 3:2-Heimsieg über den TS Germersheim. Der TVL schaffte es in der nun abgebrochenen Runde auch den Tabellenersten aus Gonsenheim zu schlagen. FOTO: mh / markus hagen

Limbach. In der der Volleyball-Oberliga hätten eigentlich noch zwei Spieltage gespielt werden müssen. Spielführer Tilmann Knödler zieht eine positive Saisonbilanz.

Zwei Spieltag vor dem Saisonende der Volleyball Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar scheint die Saison 2019/20 nun vorzeitig beendet zu sein. Damit rechnet zumindest Tilmann Knödler, der Spielführer des TV Limbach: „Die erste und zweite Bundesliga hat der Deutsche Volleyball-Verband bereits als vorzeitig beendet erklärt. Es gibt hier keine Meister, Auf- und Absteiger“. Es sei unrealistisch, dass Spiele der Oberliga jetzt nochmal angepfiffen würden.

Für Knödlers TV Limbach würde der vorzeitige Abbruch bedeuten, dass der Verein die Saison auf Platz vier abschließt. Für Knödler natürlich eine Riesensache: „Wenn es wirklich dabei bleibt, wären wir natürlich sehr zufrieden.“ Der TVL war mit dem Ziel Klassenerhalt in die Saison gestartet. Das hat man souverän erreicht. Ein genauerer Blick auf die vermeintliche Abschlusstabelle zeigt jedoch, wie eng es in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar zuging: Der TV Limbach hat mit 22 Punkten gerade einmal drei Punkte mehr als der Tabellenachte TV Wiesbach. Zum ersten Abstiegsrang, den die VSG Saarlouis einnimmt, sind es nur vier Punkte. Brenzlig wäre es für die Limbacher wohl trotzdem nicht mehr geworden.

„Wir standen sicherlich vor keiner einfachen Saison“, blickt Tilmann Knödler zurück. Mit Lukas Hoffmann, Oliver Spriess, dem ehemaligen Spielertrainer Christian Skrotzki, Martin Becker und Tim Reith hatten fünf Spieler beim TV Limbach aufgehört. Dafür kamen nur zwei Neue. Trotzdem war der 13-Mann Kader stark genug, um in der Liga zu bestehen.

top