Volleyball-Verbandsliga

Zuhause sollen die nächsten Punkte her

SVK-Spieler Andre Noll (grün) steigt zum Schmetterschlag hoch.FOTO: maw / Martin Wittenmeier

Wiesbach. Volleyball-Verbandsliga: SVK unterliegt klar mit 0:3 in Wiesbach.

Nichts geworden ist es mit der Revanche für den SVK Blieskastel-Zweibrücken. Der Volleyball-Verbandsligist musste sich nur eine Woche nach der knappen 1:3-Heimpleite gegen den TV Wiesbach auch auswärts geschlagen geben. Mit 0:3 (11:25/23:25/18:25) zog das Team von Spielertrainer Alexander Hoffmann den Kürzeren

Der neue Tabellenführer war einfach eine Nummer zu groß. „Zumindest in dieser Besetzung, kann man das schon sagen“, erklärte Hoffmann. „Letzte Woche waren wir stärker.“ Allerdings sei sein Team dieses Mal auch schlechter besetzt gewesen, die Wiesbacher noch besser. Krankheitsbedingt musste der SVK auf Libero Christian Bernhardt verzichten, aus beruflichen Gründen fehlten Timo Werner und Daniel Hübert. „So sind wir nur mit sieben Mann angereist und hatten keine großen Optionen.“

Die Gäste haben zudem einige Ballwechsel gebraucht, um ins Spiel zu finden. „Die Halle in Wiesbach ist extrem klein und niedrig. Diesen Heimvorteil haben die Gegner gleich genutzt“, sagte Hoffmann. Bis seine Mannschaft drin war, war der erste Satz so gut wie gelaufen. Eine tolle Aufholjagd haben die Zweibrücker am Ende des zweiten Durchgangs hingelegt, mit 23:25 ging aber auch dieser an den TVW. Der dritte Abschnitt fiel wieder deutlicher aus. „Insgesamt haben wir zu viele individuelle Fehler gemacht, vor allem in der Annahme hat es gehakt“, macht der SVK-Coach die Defizite deutlich. In einigen Phasen sei die Annahme zu schlecht gewesen, die SVK-Angriffe dadurch sehr durchschaubar. Aufgrund der fehlenden Wechselmöglichkeiten konnte Hoffmann darauf auch nicht reagieren. „Wiesbach hat dann einfach die Klasse, das auszunutzen. Ich bin mir auch sicher, dass die auf Meister werden.“

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