Prellball-Bundesliga

In der Prellball-Bundesliga bleibt es spannend für den TVR

Ludwigshafen. Spannend wie nie ist die Prellball-Bundesliga Süd seit ihrer Einführung 2014/15 – daran beteiligt ist der TV Rieschweiler auf Platz vier. Die ersten vier Mannschaften der Tabelle qualifizieren sich für die Endrunde zur deutschen Meisterschaft im März in Waiblingen.

Nach dem dritten Spieltag hat sich der amtierende deutsche Meister, der TSV Ludwigshafen, mit nur einer Niederlage nach drei Spieltagen nun von den Verfolgern etwas abgesetzt. Dahinter kämpfen vier Teams um die restlichen drei Qualiplätze – der TV Zeilhard (6 Minuspunkte), VfL Waiblingen, TV Huchenfeld und TV Rieschweiler (jeweils 8 Minuspunkte).

In Bestbesetzung mit Niklas Speer, Maic und Alexander Volnhals sowie Niklas Resch, reiste das erste Männerteam des TVR als Dritter zum dritten Spieltag nach Ludwigshafen. Obwohl die Rieschweiler dort vier von fünf Partien gewann, fielen sie einen Rang zurück. Deutlich schlug der TVR die eigene Zweite (46:26), den TV Freiburg-St.Georgen (40:30) und den SV Weiler II (45:31). Gegen den amtierenden deutschen Meister aus Ludwigshafen hielt sich das Team wacker, unterlag aber doch25:31. Gegen den TSV Babenhausen konnte sich in einer von beiden Seiten nervös geführten Begegnung keiner richtig absetzen. Die Bayern musste gewinnen, um noch eine kleine Chance auf die DM zu wahren. Zur Halbzeit führten die Schwarzbachtaler mit 16:15. Nachdem der TVR sich leicht absetzte, kassierte er kurz vor Schluss den Ausgleich. Der letzte Angriff hätte den Sieg für den Gegner bedeuten können. Doch der Babenhausener Schlagmann schlug den Ball knapp ins Aus. Am Ende hieß es 29:28 für die Westpfälzer.

Das zweite TVR-Team hatte es ausschließlich gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel zu tun. Da zudem der etatmäßige Schlagmann Kilian Dausmann ausfiel, gelang kein Punktgewinn. Andreas Deck, Leo Hettrich, Danilo Utess und Dietrich Beck unterlagen neben der eigenen Ersten, Ludwigshafen (24:44), Babenhausen (35:41), Huchenfeld (21:50) und Zeilhard (26:49). Mit nur zwei Punkten liegt das Team auf Platz neun.

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