Fußball-Landesliga

Spiel gegen Schlusslicht für SG VBZ/SVI kein Selbstläufer

Jannick Rinner (links) wird nicht mehr für die SG VBZ/SVI auflaufen, auch das Traineramt ist weg.FOTO: maw / Martin Wittenmeier

Zweibrücken. Fußball-Landesliga: Rinner hat sich vor Spiel gegen Idar-Oberstein II vom Team verabschiedet.

Nach dem 4:0-Sieg gegen Rodenbach legte die SG VB Zweibrücken-Ixheim mit einem 2:2 in Hauenstein nach. „Das war ganz wichtig“, meint Teammanager Michael Müller beim Blick auf die Tabelle. Denn vom Elften, VBZ-Ixheim, und dem 15. Fehrbach sind es gerade mal drei Punkte. Lediglich der SC Idar-Oberstein II liegt sieben Punkte hinter dem Vorletzten.

Am Sonntag, 14.45 Uhr, ist Idar-Oberstein zu Gast an der Römerstraße. Dann wird erstmals in dieser Runde nicht mehr Jannik Rinner als Trainer an der Seitenlinie stehen. Nach der einvernehmlichen Trennung unter der Woche wird VBZ-Sportvorstand Johannes Müller das Team bis zum Winter interimsmäßig betreuen (wir berichteten). Müller, der bereits mehrfach als Trainer ausgeholfen hat, übernimmt die Landesligamannschaft nach vier Siegen, drei Remis und sieben Niederlagen nach 14 Spieltagen auf Rang elf. Rinner hat sich unter der Woche von der Mannschaft verabschiedet. „Ich war gerne Trainer dieser Mannschaft, die Arbeit hat mir Spaß gemacht“, erklärt er. Der 27-Jährige hatte erst vor der Runde David Schwartz beerbt.

Nun geht es für die SG VBZ/SVI darum, nach vorne zu schauen. Und dort wartet Idar-Oberstein II. „Das Spiel dürfen wir auf keinem Fall auf die leichte Schulter nehmen. Das wird kein Selbstläufer“, warnt Michael Müller vor Überheblichkeit. Auch gegen das Schlusslicht müsse die Mannschaft „90 Minuten hundert Prozent geben“, fordert er. Gegen Rodenbach und Hauenstein habe die Mannschaft bewiesen, was sie kann. „Wir müssen bereit sein, alles zu geben.“ Mit einem Sieg würde die SG VBZ-Ixheim mit 18 Punkten die Vorrunde beenden.

(sf)
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