Europameisterschaft

Fehlende Euphorie: DHB-Team hofft in Wien auf bessere Tage

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft iat aus Norwegen kommend auf dem Flughafen Schwechat gelandet. Foto: Sascha Klahn/dpa FOTO: Sascha Klahn

Wien. Für die DHB-Auswahl geht es bei der EM nach dem Zittersieg gegen Lettland in der Hauptrunde weiter. Bis zum Auftakt der zweiten Turnierphase gegen Weißrussland ist Bundestrainer Prokop vor allem als Psychologe gefordert.

Dicke Wolken hingen über Wien, als Deutschlands Handballer im feinen EM-Zwirn zur heißen Turnierphase in der Mozartstadt landeten.

Das trübe Wetter passte zur dürftigen Vorrundenleistung von Kapitän Uwe Gensheimer&Co. bei der Europameisterschaft, die für den WM-Vierten bisher so gar nicht nach Wunsch verlaufen ist.

Auf dem knapp dreistündigen Charterflug EW 5229 von Trondheim in die österreichische Metropole bastelte Bundestrainer Christian Prokop daher an einem Masterplan für den Kampf um das angestrebte Halbfinal-Ticket. „Es gibt sehr viele Einzel- oder Gruppengespräche“, berichtete Prokop und forderte: „In kurzer Zeit ist noch mehr Feuer, noch mehr Eigeninitiative gefragt.“

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