Frauen-Nationalmannschaft

EM-Quali: Schweers nur noch auf Abruf, Hartig neu bei DFB-Frauen

Köln. Mit Neuling Isabella Hartig, aber ohne die aussortierte Verena Schweers gehen die deutschen Fußballerinnen in die Spiele der EM-Qualifikation gegen die Ukraine und in Griechenland (5. und 8. Oktober).

Um den Kader mit Blick auf die Endrunde 2021 in England zu verjüngen, steht Schweers laut Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg künftig als „Backup-Spielerin“ bereit.

„Es ist gut zu wissen und spricht für sie als Teamplayerin, dass sie diese Entscheidung mitträgt“, sagte Voss-Tecklenburg über die 30-Jährige von Bayern München. Ihre Premiere gibt die Hoffenheimerin Hartig, Anna Gasper (beide 22) von Turbine Potsdam kehrt erstmals seit dem Winter-Trainingslager in den DFB-Kader zurück.

Im 23-köpfigen Aufgebot für das Heimspiel in Aachen (14 Uhr/ARD) und die Begegnung in Thessaloniki (14 Uhr/ZDF) stehen auch wieder Melanie Leupolz und Lena Lattwein. Verzichten muss Deutschland hingegen auf Torhüterin Almuth Schult, Svenja Huth, Sara Doorsoun, Carolin Simon und Marina Hegering.

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