Verteidigungsministerin

Kramp-Karrenbauer zu Antrittsbesuch in Afghanistan

Annegret Kramp-Karrenbauer unterhält sich in Masar-i-Scharif mit Bundeswehr-Brigadegeneral Jürgen Brötz. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa FOTO: Britta Pedersen

Masar-i-Scharif. Der internationale Militäreinsatz am Hindukusch dauert nun 18 Jahre. Wie steht es um eine Friedenslösung mit den Taliban? Zu Beginn der Adventszeit ist Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer zu einem Antrittsbesuch nach Masar-i-Scharif gereist.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer erwartet bei den Bemühungen um Frieden in Afghanistan noch einen langen und schwierigen Weg.

Bei einem Antrittsbesuch bei deutschen Soldaten in dem Land plädierte sie für eine Verlängerung des am 31. März auslaufenden Mandats für die Beteiligung der Bundeswehr an der Nato-Ausbildungsmission „Resolute Support“ in dem Land. „Stand heute würde ich sagen, dass sehr vieles dafür spricht, dass die Arbeit, die wir begonnen haben und die noch nicht beendet ist, auch fortgesetzt werden kann“, sagte die CDU-Politikerin nach ihrer Landung in Masar-i-Scharif.

Sie besuchte dort Soldaten im Feldlager Camp Marmal, das von der Bundeswehr geführt wird. Der Einsatz diene dem Zweck, Frieden und Stabilität in Afghanistan zu schaffen. „Das ist ein langer Weg. Das ist ein schwieriger Weg, aber wir können auch heute feststellen, dass es Fortschritte gibt“, sagte sie.

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