9. Oktober

Rückblende

2018 wurden für Berliner Straßen ein Fahrverbot ausgesprochen. FOTO: dpa / Jens Büttner

Was geschah am 9. Oktober?


2018 verpflichtet das Verwaltungsgericht Berlin die Stadt, bis Ende Juni 2019 auf mehreren Straßen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhängen.


2009 geht der Friedensnobelpreis 2009 an Barack Obama. Der US-Präsident bekommt die Auszeichnung für seinen Einsatz zur „Stärkung der internationalen Diplomatie“.

2004 endet die erste Präsidentenwahl in der Geschichte Afghanistans mit dem Sieg von Übergangspräsident Hamid Karsai.

1989 demonstrieren in Leipzig mehr als 70 000 Menschen friedlich und skandieren dabei „Wir sind das Volk“. Die Montagsdemonstrationen, die im September begannen, leiten die politische Wende in der DDR ein.

1964 startet das ZDF die Quizshow „Vergißmeinnicht“, die mit der Erstausstrahlung der Sendung „Aktion Sorgenkind“ direkt im Anschluss verknüpft ist.

1934 fallen König Alexander I. von Jugoslawien und der französische Außenminister Louis Barthou in Marseille einem Attentat zum Opfer.


1874 gründen in Bern 22 Staaten auf Initiative des Deutschen Heinrich von Stephan den Allgemeinen Postverein, aus dem 1878 der Weltpostverein hervorgeht.

1949 beschließen in Griechenland die Kommunisten die Aufgabe des  bewaffneten Kampfes. Damit endet der seit 1946 tobende Bürgerkrieg.

1807 werden im Zuge der vom Reichsfreiherrn vom und zum Stein
durchgeführten preußischen Reformen Leibeigenschaft und Erbuntertänigkeit der Bauern aufgehoben.

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