15. Mai

Rückblende

Sängerin Ruslana gewinnt 2004 den Eurovision Song Contest. FOTO: dpa/dpaweb / A3472 Frank May, dpa (dpa/dpaweb)

Was geschah am 15. Mai?


2009 vereinbaren die sechs Anrainerstaaten des sogenannten Korallendreiecks – einem ökologisch bedeutenden Seegebiet in Südostasien –  umfangreichen Meeresschutz. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichnen bei der 1. Welt-Ozean- Konferenz in Manado (Indonesien) einen Aktionsplan (Deklaration von Manado).


2009 entscheiden sich die Bewohner der karibischen Urlaubsinsel Curaçao in einem Referendum für deutlich mehr Autonomie von den Niederlanden.


2004 gewinnt die Ukraine zum ersten Mal den Eurovision Song Contest. Siegerin in Istanbul ist die Sängerin Ruslana mit ihrem Song „Wild Dances“. Der deutsche Teilnehmer Max Mutzke erreicht mit dem Lied „Can't Wait Until Tonight“ den achten Platz.

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