The Masked Singer

Rebecca Immanuel konnte im Kostüm nur seitlich durch die Tür

Rebecca Immanuel, Schauspielerin, steht als enttarnte Figur „Die Göttin“ auf der Bühne. Foto: Willi Weber/ProSieben/dpa FOTO: Willi Weber

Köln. Ihr Kostüm war besonders gewichtig und sperrig: Rebecca Immanuel war die funkelnde Göttin in „The Masked Singer“, eine körperliche Herausforderung.

Schauspielerin Rebecca Immanuel hat für ihre Teilnahme an der Musik-Rateshow „The Masked Singer“ enorme Strapazen auf sich genommen. Ihr Kostüm als funkelnde Göttin war besonders schön - und auch besonders ausladend.

„Das war eine große Ehre und vom rein Physischen eine kleine Bürde“, sagte die 49-Jährige („Edel&Starck“) der Deutschen Presse-Agentur in Köln.

„Der Kopf mit seinen ausladenden Schlangenköpfen hatte eine Spannbreite, die breiter war als die meisten Türrahmen. Durch Türrahmen kam ich nur seitlich.“ Zudem hatte die Verkleidung ordentlich Gewicht - laut ProSieben 35 Kilo - und einen hohen Schwerpunkt. „Man muss den Kopf also auch ständig ausbalancieren. Sobald ich irgendwo angestoßen bin, hat es im Genick wehgetan. Der Paillettenstoff staut die Hitze, es fühlt sich an wie ein Polarschneeanzug“, sagte die Schauspielerin.

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