Ist ein Artikel zu sperrig, um ihn in die Öffentlichkeit mitzunehmen, rät das Fachmagazin, eine vertraute Person zu bitten, bei der Besichtigung oder dem Verkauf dabei zu sein. Ebenfalls sinnvoll ist es laut Computerbild, sich den Ausweis des Kaufinteressenten zeigen zu lassen und zu prüfen, ob das Dokument auch echt ist. Letztlich zähle auch das Bauchgefühl: Passe einem der Ton des Interessenten nicht oder komme einem etwas anderes seltsam vor, nehme man am besten Abstand vom Verkauf.

(dpa)
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