Das Kinoprogramm vom 16. bis zum 22. Mai

Ray & Liz, Greta und das Familienfoto

Mit großem Erfolg läuft in der Camera Zwo weiterhin „3 Tage in Quiberon“ mit Marie Bäumer als Romy Schneider. FOTO: Prokino

<img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:Sonderzeichen PD&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif">★<img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif"><img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:Sonderzeichen PD&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif">★<img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif"><img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:Sonderzeichen PD&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif">★<img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif"><img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:Sonderzeichen PD&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif">★<img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif"><img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:Sonderzeichen PD&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif">★<img class="rteClosedtag" title="&lt;cFont:&gt;" src="/image/icon_closedtag_mini.gif">. Das Kinoprogramm vom 16. bis zum 22. Mai: Neue Filme mit Isabelle Huppert, Vanessa Paradis und Will Smith.

„Atlas“ von David Nawrath (D 2018). – Spannende Vater-Sohn-Geschichte mit Rainer Bock als stoischer Möbelpacker. – Camera Zwo (Sb).
„Glücklich wie Lazzaro“ von Alice Rohwacher (I/D/F/Schweiz 2018). – Phantasievolle Heiligengeschichte über einen jungen Landarbeiter. – Filmhaus (Sb).

NEU: „Ray & Liz“ von Richard Billingham (GB 2018). – Filmhaus (Sb).
„Stan & Ollie“ von Jon S. Baird (USA 2019). – Sanfte Komödie über die Vergänglichkeit des Ruhms. – Camera Zwo (Sb).
„Nur eine Frau“ von Sherry Horrmann (D 2019). – Ergreifender Film zum Thema Ehrenmord. – Filmhaus (Sb).
„Der Flohmarkt von Madame Claire“ von Julie Bertuccelli (Frk 2018). – Gut gespieltes Familiendrama mit Catherine Deneuve und Tochter Chiara Mastroianni. – Camera Zwo (Sb).
„Das schönste Paar“
von Sven Taddicken (D/Frk 2018). – Vergewaltigungsdrama, in dem ein junges Ehepaar endlich wieder ins Leben zurückgefunden hat und dann auf einen der Täter trifft. – Camera Zwo (Sb).
„Royal Corgi – Der Liebling der Queen“ von Vincent Kesteloot und Ben Stassen (Bel 2019). – Farbenprächtiges Animationsabenteuer mit Slapstick und Action. – Cinestar (Sb), Schmelzer Lichtspiele.
„Avengers: Endgame“ von Anthony Russo (USA 2019). – Der finale (?) Teil der Superhelden-Saga überzeugt mit Action und Ironie. – Cinestar (Sb), auch OF, Passage (Sb), UT (Sb), Eden (Hom), Cinetower (Nk), Odeon (Mzg), Thalia Bous, Central (Nwl), Schmelzer Lichtspiele, Cinema Europa (Zw), Broadway (Ls), auch OF.
„Fighting with my Family“ von Stephen Merchant (GB/USA 2019). – Underdog-Komödie mit wahrem Kern über eine junge Wrestlerin. – Cinestar (Sb), UT (Sb).
„Van Gogh“
von Julian Schnabel (USA/Frk 2018). – Willem Dafoe fasziniert in der Hauptrolle, der Film wirkt wie ein Echo auf die Werke des Künstlers. – Camera Zwo (Sb).
„Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ von Alexandre Aster, Louis Clichy (F 2018). – Prächtige Mischung aus Spaß und Hintersinn. – Thalia Bous.
„Die Frau des Nobelpreisträgers“ von Björn Runge (GB/Schweden/USA 2018). – Glenn Close brilliert als Frau im Schatten eines narzisstischen Nobelpreisträgers. – Filmtheater Heusweiler.
„Kirschblüten & Dämonen“ von Doris Dörrie (D 2019). – Ein Sohn muss über den Tod seiner Eltern hinwegkommen und sich dafür seinen Erinnerungen stellen. – Cinema Europa (Zw).
„Womit haben wir das verdient?“ von Eva Spreitzhofer (Ö 2018). – Gut gespielte, satirische Komödie mit Biss zum Thema Religion und Toleranz. – Thalia Bous.
„Das Haus am Meer“ von Robert Guédiguian (Frankreich 2017). – Ein melancholisches Familienporträt mit Ariane Ascardie und Jean-Pierre Darroussain. – Odeon (Mzg).
„Ein Gauner & Gentleman“ von David Lowery (USA 2018). – Gangsterkomödie mit wahrem Kern. – Schmelzer Lichtspiele.
„The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ von Yorgos lanthimos (USA 2018). – Packender, stark besetzter Historienfilm über Intrigen und Irrsinn der britischen Monarchie. – Central (Nwl).

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