Ein Rückblick

TV-Saison: Von Kapitän Silbereisen bis Klum-Scham

Florian Silbereisen schippert mit dem „Traumschiff“ um die Welt. Foto: Dirk Bartling/ZDF FOTO: Dirk Bartling

Berlin. Fernsehjahre sind wie Schuljahre. Sie dauern von Sommerferien zu Sommerferien, oder besser: Sommerpause zu Sommerpause.

In den kommenden Wochen gibt es wieder mehr Wiederholungen, keine neuen „Tatorte“, keine neue „heute-Show“, kein „Neo Magazin Royale“, und auch all die Talkshows gehen in Sommerpause. In der Logik der Fernsehsender lohnt deshalb ein Überblick, was im TV-Jahr vom vergangenen September bis jetzt im Juni so los war.

TRAUMSCHIFF: Die langjährige Hostess Beatrice, Heide Keller, kritisierte die geplanten Neubesetzungen und nannte den Entertainer und künftigen Kapitän Florian Silbereisen eine „Fehlbesetzung“. Es herrsche der „dämliche Blick auf die Quote“. Silbereisen blieb entspannt und sprach Keller eine Einladung zum Kaffee aus.

TATORT: Münster war wieder Quotenkönig. Die Doppelgängerposse „Spieglein, Spieglein“ sahen im März mehr als 14 Millionen. Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) wurde strafversetzt nach Göttingen, wo die neue Kollegin Anaïs Schmitz (Florence Kasumba) sie ohrfeigte. Abschied nehmen hieß es nach gut 21 Jahren von Inga Lürsen in Bremen (Sabine Postel). Ihr Kollege Stedefreund (Oliver Mommsen) starb.

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