65. Geburtstag

Sascha Hehn: „Traumschiff“ war „Fließbandarbeit“

Sascha Hehn (l.) und Florian Silbereisen in der Folge „Das Traumschiff: Tansania“. Foto: Dirk Bartling/ZDF/dpa FOTO: Dirk Bartling

München. Sascha Hehn ist eine Institution im deutschen Fernsehen. „Schwarzwaldklinik“, „Traumschiff“ - Generationen von Schwiegermüttern galt er als wünschenswerteste Alternative.

Im Interview der Deutschen Presse-Agentur in München spricht er kurz vor seinem 65. Geburtstag am 11. Oktober über das „Traumschiff“, seinen Nachfolger und erklärt, warum er heute auf Diplomatie pfeifen kann.

Frage: Wie geht es Ihnen denn so ohne das „Traumschiff“?

Antwort: Sehr gut. Das „Traumschiff“ hat 28 Jahre gut ohne mich gelebt und dann hatte ich noch mal sechs Jahre eine teilweise schöne Zeit. Übrigens damals bin ich dieser Produktionsfirma schon einmal nach sieben Jahren abgehauen, da sie sich meiner Meinung nach unprofessionell verhalten haben. Vor sieben Jahren hat mich das ZDF dann zurückgeholt und mir die Rolle des Kapitäns angeboten. Nach einer Woche Bedenkzeit habe ich zugesagt.

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