Neue Besetzung

„Men in Black“: Frischzellenkur für den Science-Fiction-Spaß

Agentin M (Tessa Thompson) und Agent H (Chris Hemsworth) geben Gas. Foto: Sony Pictures Entertainment Deutschland FOTO: -

Berlin. Unglaubliche 22 Jahre ist es nun schon wieder her, als es der blutjunge Will Smith an der Seite des etwas reiferen Tommy Lee Jones mit einer bösartigen außerirdischen Schabe zu tun bekam.

Die „Men in Black“, alias Agent K und Agent J, avancierten zu einem Kinokassenhit; weltweit erwirtschaftete das wilde Alien-Spektakel über 500 Millionen US-Dollar. Als Regisseur verantwortlich für die quirlige Inszenierung war Barry Sonnenfeld; ihm wurden auch die Fortsetzungen von 2002 und 2012 anvertraut.

Sowohl in „Men in Black 2“ als auch in „MIB 3“ waren Smith und Jones zur Stelle, wenn es galt, außerirdische Invasoren abzuwehren. Dass nun weder Jones noch Smith (der dafür just in „Aladdin“ zu sehen ist) mit dabei sind, dürfte bei Freunden der Reihe vorab für Stirnrunzeln gesorgt haben. Mit dabei sind nun: Chris Hemsworth, Tessa Thompson und Rebecca Ferguson. Sowie, nicht zuletzt, ein bärbeißiger Liam Neeson. Die Regie kommt von F. Gary Gray; Steven Spielberg hat mitproduziert.

Schwarze Anzüge, coole Sonnenbrillen, dunkle Krawatten auf blütenweißen Hemden: In Sachen Habitus hat sich (was Fans freuen wird) rein gar nichts getan, wenn nun Hemsworth und Thompson die Nachfolge von Smith und Jones antreten. Nur, dass Agent H (Hemsworth) gern mal seinen Schlips ablegt, um sein Hemd bis zum Nabel zu öffnen. H hat sich schon einige Meriten verdient bei den „Men in Black“, dieser geheimen, für die Überwachung von außerirdischen Aktivitäten zuständigen Behörde. Agentin M (Thompson) ist ganz frisch mit dabei; seit einer Begegnung in ihrer Kindheit mit einem süßen Knuddel-Alien lässt sie das Thema nicht mehr los.

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