Schwierige Dreharbeiten

Bond 25 und der „Fluch“ des 007

Gebeutelter 007: Daniel Craig. Foto: Andy Rain/EPA FOTO: Andy Rain

London. In seinen Filmen wurde James Bond angeschossen und gefoltert, er ist beinahe ertrunken, hat unzählige Verfolgungsjagden und die kreativsten Mordversuche fieser Oberschurken überlebt.

Doch vor seinem Kino-Jubiläum, dem noch unbetitelten Bond 25, hat der berühmte Geheimagent abseits der Leinwand mit Problemen zu kämpfen. Seit Monaten wird die Produktion von Negativschlagzeilen begleitet.

In der vergangenen Woche gab es wieder eine. Die Produzenten teilten auf der offiziellen James-Bond-Website und in sozialen Medien mit, dass es am Set in den Pinewood Studios westlich von London zu einem Unfall gekommen war. Bei einer „kontrollierten Explosion“ wurde die Wand der berühmten „007 Stage“ stark beschädigt. Obendrein wurde ein Crew-Mitglied, das sich außerhalb der Halle befand, leicht verletzt.

Diese „Bond 25 Updates“ auf den offiziellen 007-Kanälen sind mittlerweile fast berüchtigt. Nur zwei Wochen zuvor wurde bekanntgegeben, dass sich Hauptdarsteller Daniel Craig bei den Dreharbeiten auf Jamaika verletzt hatte und am Knöchel operiert werden musste. Craig müsse sich anschließend einer zweiwöchigen Reha unterziehen. Die Produktion werde aber fortgesetzt, betonten die Macher. Der Film werde planmäßig im April 2020 in die Kinos kommen.

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