Rock-Ikonen

Angry Anderson: Rose Tattoo verdanken AC/DC alles

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Berlin. Angry Anderson kehrt in diesem Sommer mit Rose Tattoo zum zweiten Teil der Europa-Tournee zurück nach Deutschland. Bereits im vergangenen Jahr tourte die australische Rock'n'Roll-Institution durch Europa, um das Debüt-Album „Rock'n'Roll Outlaw“ gebührend zu feiern.

Vor 41 Jahren legte der heute 71-jährige Sänger die Grundlage für den Erfolg der Tatts, die als kleiner Bruder von AC/DC gelten. Mit Hits wie „Nice Boys Don‘t Play Rock'n'Roll“, das Guns N' Roses coverten, oder „Bad Boy for Love“ machten sich Rose Tattoo unsterblich.

Doch das schwer tätowierte Kraftpaket Anderson sorgte auch neben seiner Tätigkeit als Sänger der Tatts für Aufsehen. Als Schauspieler, TV-Moderator oder Solist stieg er in seiner Heimat Australien zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten auf. Für sein soziales Engagement erhielt Anderson von Königin Elizabeth II. die Auszeichnung „Order of Australia“.

Im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur blickt Anderson auf die wilden Anfangstage der Band zurück. Er spricht über seine ersten Tattoos, das Verhältnis zu AC/DC und seinen Glaube an die christlichen Werte.

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