Filmproduzentin

Alice Brauner: Enttäuscht über Filmpreis-Vorauswahl

Alice Brauner ist enttäsuch darüber, dass ihr Drama „Crescendo“ nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis gekommen ist. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa FOTO: Britta Pedersen

Berlin. Im April wird der nächste Deutsche Filmpreis verliehen. Das Drama „Crescendo“ hat es nicht in die Vorauswahl geschafft. Die Filmproduzentin will es aber über einen anderen Weg versuchen.

Die Filmproduzentin Alice Brauner hat mit Unverständnis darauf reagiert, dass ihr Drama „Crescendo“ nicht in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis gekommen ist. Ihr falle es schwer, die Entscheidung zu verstehen, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Im Drama spielt Peter Simonischek („Toni Erdmann“) einen Dirigenten, der israelische und palästinensische Musiker zusammenbringen will. Der Film habe das Prädikat besonders wertvoll bekommen und den Publikumspreis in Ludwigshafen gewonnen, sagte Brauner. Sie ist die Tochter des 2019 verstorbenen Produzenten Artur Brauner.

Der Deutsche Filmpreis wird im April verliehen. In der Vorauswahl sind beispielsweise das Drama „Deutschstunde“, der Thriller „Der Fall Collini“ und der Musicalfilm „Ich war noch niemals in New York“. Die endgültigen Nominierungen werden im März bekanntgegeben.

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