Für Sehbehinderte und Hörgeschädigte

Inklusionsfassungen beim Saarbrücker Ophüls-Festival

Saarbrücken. Das 39. Filmfestival Max-Ophüls-Preis vom 22. bis 28. Januar bietet 23 Vorstellungen von Filmen in Inklusionsfassungen an – mit Audiodeskription für Sehbehinderte sowie mit spezieller Untertitelung für Hörgeschädigte. Besucher dieser Vorstellungen im Wettbewerb und Nebenreihen können ihre Smartphones oder Tablets (Android oder iOS) nutzen oder Kopfhörer und Displays am Festival-Infostand im Cinestar ausleihen; damit können sie Audiodeskription und Hörunterstützung sowie eigens erstellte Untertitel für Gehörlose empfangen.

Das 39. Filmfestival Max-Ophüls-Preis vom 22. bis 28. Januar bietet 23 Vorstellungen von Filmen in Inklusionsfassungen an – mit Audiodeskription für Sehbehinderte sowie mit spezieller Untertitelung für Hörgeschädigte. Besucher dieser Vorstellungen im Wettbewerb und Nebenreihen können ihre Smartphones oder Tablets (Android oder iOS) nutzen oder Kopfhörer und Displays am Festival-Infostand im Cinestar ausleihen; damit können sie Audiodeskription und Hörunterstützung sowie eigens erstellte Untertitel für Gehörlose empfangen.

Die Eröffnung im Saarbrücker Cinestar am 22. Januar und die Preisverleihung im E-Werk am 27. Januar werden zudem von einem Gebärdendolmetscher übersetzt.

Rollstuhlgerecht ausgestattet sind das Kino Achteinhalb und der Saal 5 im Cinestar. Dort sind alle 28 Wettbewerbsfilme zu sehen. Auch die Veranstaltungsorte Lolas Bistro (Ex-C&A-Gebäude), die Stiftung Demokratie Saarland (Diskussion mit Marcel Ophüls) und das E-Werk sind rollstuhlgerecht. Allerdings kann das Ticketsystem die rollstuhlgerechten Plätze nicht ausweisen; vor dem Ticketverkauf muss ein Platz reserviert werden: ticketing@max-ophuels-preis.de, SMS/Tel. (0152) 284 225 96 oder (0152) 527 435 60.

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