Erens Anwalt Weichel sagte auf Anfrage, es sei richtig, dass eine Beleidigung Erens im Raum stehe. Allerdings nicht in dem Umfang, wie es vorgetragen worden sei. Zudem sei es zu einer „wechselseitigen Beleidigung“ gekommen, heißt: Eren sei beleidigt worden und habe dann selbst deutlichere Worte gewählt. „Zudem ist mein Mandant im Vorfeld provoziert worden“, merkte der Rechtsanwalt weiter an. Er geht davon aus, dass es relativ zeitnah zu einer Hauptverhandlung kommen wird.

Wie mehrfach berichtet, geriet Eren vergangenen Sommer in einem Shop in der Maxstraße mit einem Zweibrücker (44) aneinander. Dieser hatte sich im Vorfeld via Facebook Wortgefechte mit Eren geliefert und Behauptungen gegen diesen losgelassen.


Ein vom Amtsgericht im Herbst vorgeschlagener Täter-Opfer-Ausgleich scheiterte, weil Eren die Teilnahme daran ablehnte.

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