Die bereits seit dem Jahr 2015 rückläufigen Fallzahlen seien „auf die sinkende Anzahl einreisender Asylsuchender sowie den fortschreitenden Abschluss bestehender Asylverfahren zurückzuführen, was den Wegfall der Leistungsberechtigung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zur Folge hat“, teilt die Behörde mit. Das Durchschnittsalter der Leistungsempfänger lag Ende 2018 bei rund 25 Jahren.

Häufigstes Herkunftsland ist laut dem Landesamt mit rund 2900 Personen Afghanistan; aus diesem Land kamen 18 Prozent aller Leistungsempfänger. Als weitere bedeutende Herkunftsländer folgen Pakistan, Armenien und Syrien mit jeweils rund 1200 Schutzsuchenden.


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