Wählergruppe Schneider

Einsatz für eine soziale Stadt

Spitzen­kandidat Bernhard Schneider. Foto: Nadine Lang FOTO: nlg / Nadine Lang

Zweibrücken. Wählergruppe Schneider fordert Erhalt des Cap-Marktes und Stärkung des Ehrenamts.

Keine falschen Versprechen – das ist Bernhard Schneider wichtig. Gleich zu Beginn des Gesprächs mit unserer Zeitung, in dem er das Programm seiner Wählergruppe Schneider für die Kommunalwahlen erläutert, macht er dies deutlich. „Wir lehnen Populismus ab.“ Sein Rezept lautet: „Realismus – eine konstruktive, sachorientierte Politik. Wir wollen schauen, was machbar ist.“

Und was ist machbar? Vieles, wenn man nur will, findet er. So ist ihm der Erhalt des Cap-Marktes am Hallplatz ein großes Anliegen. „Dieser Markt muss unbedingt erhalten bleiben. Er gibt zahlreichen Menschen mit Beeinträchtigung Arbeit, es wäre eine ganz schlimme Sache, wenn er wegen der neuen Konkurrenz am Busbahnhof, dem Netto-Markt, schließen müsste.“

Tatsächlich setzt dieser dem Cap-Markt spürbar zu; der Betreiber des Cap-Marktes, die Kimmle-Stiftung, hat deshalb bereits im Merkur gewarnt, die Zukunft der Einrichtung am Hallplatz stehe auf dem Spiel.

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