Vier Sätze, jeweils ein ruhiger und ein schneller, belebter im Wechsel, mit einem meist furiosen Satz endend.

Hier erlebte Stefan Schöner, dass Barockmusik und Tablet keine gute Paarung abgeben. Nachdem er ein zweites Mal neu ansetzen musste, weil die Technik versagte, griff der Cembalist zum guten, alten Notenpapier zurück.


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