Das Thema Digitalisierung dürfe nicht auf die Schule verengt werden. Es gelte den Glasfaserausbau für Schule, Verwaltung und Gewerbe auf den Weg zu bringen, damit die Stadt „im 21. Jahrhundert ankommt“. Über Schulden, Finanzierung der Kommunen und Auflagen der ADD wollte er nicht sprechen. Das hätte lediglich „Therapeutisches“.

Stattdessen sprach Wosnitza die Bürger an, die die Verwaltung bei ihren Lösungen „mitnehmen muss“. Und den Stadtrat. Nur wenn der funktioniere und gemeinsam das Ziel verfolge, die Stadt voranzubringen, gelinge dies auch. „Dabei muss man auch mal über den eigenen Schatten springen, wenn eine gute Idee von einer anderen Seite kommt. Das hat in der Vergangenheit in Zweibrücken ja immer gut funktioniert.“  


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