Regionale Wettervorhersage: Keine weiße Weihnacht

Ab und an gute Chancen auf Sonne

FOTO: SZ / Robby Lorenz

Kühlere Luft aus dem Norden kann für leichten Frost sorgen, sagt Merkur-Wetterexperte Michael Agne voraus.

Pünktlich zu Weihnachten baut sich über Mitteleuropa ein stabiles Hochdruckgebiet auf, das voraussichtlich bis zu Silvester für das Wetter im Zweibrücker Land ausschlaggebend bleibt. Bei einer windschwachen Inversionslage während dieser Jahreszeit ist jedoch nicht garantiert, dass sich freundliches Wetter durchsetzt. Häufig dominiert tristes Einheitsgrau in Verbindung von Nebel oder tiefhängender Bewölkung. Die zu Wochenbeginn einströmende kühlere Luft aus Norden kommt zur Ruhe und kann bei nächtlichem Aufklaren für leichte Fröste sorgen.

Montag (Heiligabend): Zu Tagesbeginn und am Vormittag halten sich meist noch kompakte Schichtwolken, aus denen es zunächst noch regnen kann. Gegen Mittag trocknet die Luft ab und die Wolkendecke bekommt größere Lücken. Hier und da könnte dann sogar die Sonne für einige Zeit hervor blinzeln. Die Temperaturen sind zunächst noch mild, gehen aber im Tagesverlauf allmählich zurück.

Dienstag (1. Weihnachtsfeiertag): Nach leichtem Frost mit Reif sowie Auflösung einiger teils zäher Nebelfelder, sollte uns die Sonne für längere Zeit beglücken. Dazu bleibt es trocken. Die Temperaturen liegen niedriger als an den Tagen zuvor.

top