Ich lebe gerne in Bechhofen

Kerwe und Oktoberfest in einem Abwasch

Die Straußbuwe Bechhofen zeigen vor der „Urpils-Stube“ schon mal Flagge.FOTO: Volker Baumann

Vom 11. bis 14. Oktober wird in Bechhofen durchgefeiert.

Ganze 22 Straußbuwe und Mäde machen sich in diesem Jahr daran, Bechhofen vom 11. bis 14. Oktober zur Kerwe-Hochburg zwischen Pfalz und Saarland werden zu lassen. „Kerweparre“ Nico Mohr, sein Stellvertreter Alexander Forsch und Kassenwart Fabian Kittel gehen mit Justin Forsch, Joshua Forsch, Jacqueline Scholtes, Anna Weber, Lisa Jahnke, Mathias Schmidt, Marian Mohr, Phillipp Kopp, Selina Weller, Niclas Amann, Nico Zott, Kevin Thiemann, Yannik Ströhlein, Louisa Multins, Celina Multins, Moritz Pirro, Teresa Kopp, Lars Kemmer und Ike Kerth dann auf große Kerwe-Tour, um an den „Austragungsstätten“ im Zelt beim TuS Bechhofen und in der „Urpils-Stube“ präsent zu sein und die Traditionen der Kerwe zu pflegen.

Nicht nur zu pflegen, sondern auch mit viel Programm unter die Leute zu bringen, Spaß zu haben und zu verbreiten. Bereits am Kerwe-Freitag, 11. Oktober, wird nach der letzten Straußbubensitzung die Kerwe ausgegraben, der alte Kerwestrauß verbrannt und nach dem traditionellen Kerwe-Gottesdienst zieht die gesamte Straußjugend geschlossen zu Zeltkerwe. Das macht sie auch nach einem gemütlichen Beisammensein am Kerwe-Samstag in der Urpils-Stube.

Das weitere Programm in der urigen Kneipe in der Lambsborner Straße: Am Sonntag, ab 10 Uhr, Frühschoppen und um 14 Uhr die „Kerweredd“ mit Empfang bei Weck und Federweißem, der nachhaltige Wirkung entfalten könnte. Im Anschluss unterhält Fabian Kittel das Urpils-Stuben-Publikum bei Live-Musik und Partystimmung ist guteLaune  angesagt. Auch am Kerwe-Montag geht die Party in der Kneipe noch mal ab, bevor sie am Dienstag wieder beerdigt wird. Übrigens: Während der Kerwe werden in der Urpils-Stube auch kleine Häppchen gereicht und Preisnachlässe sind angekündigt.

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