Hornbach

Reiner Hohn tritt wieder an

Reiner Hohn ist seit 1994 Bürgermeister in Hornbach. FOTO: Norbert Schwarz

Hornbach. Der Unternehmer sieht noch Potenzial für die Klosterstadt Hornbach.

Dienstältester Bürgermeister in der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land ist der Hornbacher Stadtbürgermeister Reinhold Hohn. Dieser strebt jetzt die sechste Wahlperiode an und würde mit 30 Amtsjahren mit Sicherheit nicht allein in die kommunalpolitische Geschichte der Klosterstadt, sondern ebenso die der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land eingehen. Reinhold Hohn ist derzeit der einzige Bewerber.

„Fünf Jahre dieses Amt mit allen Höhen und Tiefen zu erfüllen ist schon einen Herausforderung gewesen. Aber, ich fühle mich den Herausforderungen weiterhin gewachsen. Sonst hätte ich mich für eine erneute  Kandidatur überhaupt nicht ausgesprochen. Nicht allein meine politischen Freunde im Stadtrat haben gemeint, ich solle es nochmal machen. Von den weiteren im Stadtrat vertretenen Parteien, der CDU wie auch der SPD, ist mir gleichfalls signalisiert worden, dass sie eine weitere Kandidatur begrüßen. Das ist auch mit ein Grund dafür gewesen, dass ich erneut antrete.“

Die Klosterstadt weiter nach vorn zu bringen hat sich Hohn auf die Fahne geschrieben. „Wir hatten als erster Ort den wiederkehrenden Beitrag für den Straßenausbau eingeführt. Läuft alles gut, sind wir mit dem Ende der im Mai beginnenden Amtszeit mit dem Straßenerneuern in Hornbach durch. Den historischen Stadtkern vom Schwerlastverkehr zu befreien ist ein Herzensanliegen aller gewesen, der Rückbau der Bundesstraße 424 beginnt noch dieses im zweiten Bauabschnitt von der Lauerstraße bis hoch zur Friedenslinde. Dem Tourismus haben wir in vielfältiger Art und Weise auf die Sprünge geholfen, der Paradiesgartenweg ist ein erster Premiumweg in der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land. Hier liegt noch viel Potential und daran wollen wir alle zusammen weiter arbeiten.“

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