Sichtbare Bezugspunkte sind „Wegezeichen“, mit denen die mittelalterliche Kunst und Baukultur gekennzeichnet wurde, als Erinnerung an den Zeitgeist jener Pilger, die im Mittelalter ihren Weg durch diese alte Kulturlandschaft gesucht haben. Damals wie heute ist die Pilgerschaft zum Grab des Heiligen Jakobus von einer Sehnsucht nach Erkenntnis, Freiheit und Frieden geprägt und steht daher auch für die Wurzeln Europas.

355 mittelalterliche Kleinode wurden mittlerweile als „Zeitzeugen“ entlang der 17 verschiedenen Routen erfasst, die sich durch den Projekttraum schlängeln. Mit ihrer besonderen Aura laden sie entlang des Wegenetzes zum Spurensuchen und Entdecken ein, gerne auch einmal abseits der offiziellen Routen.


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