Rat stimmt zu

Althornbach sagt Ja zu Abstufung des Zweibrücker Flugplatzes

Althornbachs Ortsbürgermeisterin Ute Klein. FOTO: Jörg Jacobi

Althornbach. Allerdings soll der Bauschutzbereich nicht verringert werden, um eine spätere Hochstufung nicht zu blockieren.

„Damit lassen wir die Entwicklungsmöglichkeiten offen und können reagieren, wenn sich im Flugbereich etwas ändert“, erklärte die Althornbacher Ortsbürgermeisterin Ute Klein, warum der Bauschutzbereich um den Zweibrücker Flugplatz nicht reduziert werden soll. Bei dem vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) in Kaiserslautern durchgeführten Abstufungsverfahren könnte der Bauschutzbereich auf vier Kilometer verringert werden. Damit wäre die Chance „verbaut“, den Flugplatz irgendwann wieder hoch zu stufen.

Der Althornbacher Rat stimmte der Abstufung des Verkehrslandeplatzes zu einem Sonderlandeplatz zu. Allerdings mit der Maßgabe, den Bauschutzbereich bei sechs Kilometer zu belassen.

Bei den Arbeiten an der Außenfassade des Bürgerzentrums hat sich nach Aussage Ute Kleins gezeigt, dass sich die Wand nach außen wölbt. Deshalb müssten statische Maßnahmen durchgeführt werden. Doch Arbeiten im Innenausbau seien erst im dritten Bauabschnitt im Haushalt eingeplant. Allerdings sei es sinnvoll, die Maßnahme vor den Außenputzarbeiten durchzuführen. Der Rat stimmte zu, den Auftrag in Höhe von rund 11 000 Euro an die Firma Dahlhauser aus Zweibrücken zu vergeben. Das müsse in einen Nachtragshaushalt aufgenommen werden.

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