Winterbacher Chor „Generation Voices“

Singfreude von der Oma bis zum Enkel

Unter Leitung von Annika Reitnauer (rechts) proben die „Generation Voices“ für bestimmte Projekte. FOTO: Cordula von Waldow

Winterbach. Der neu gegründete Winterbacher Chor „Generation Voices“ verbindet Familien und die Gemeinden. Die mehr als 20 Singenden zwischen drei und 60 Jahren treten zu bestimmten Projekten auf. Mitsingende sind gerne willkommen.

„Lollipop, Lollipop!“ Im Winterbacher Gemeindehaus wurde am Samstagabend lautstark gesungen und geschnipst. Passend entstand auch das „Plop“, das dem beliebten Evergreen von Anfang der 1970er Jahre seine ganz besondere Würze gibt. Zehn Frauen und zwei Kinder probten für die nächsten großen Auftritte des neu gegründeten Chores „Generation Voices“.

Bereits am letzten Feriensonntag bereicherten die kleinen und großen Sänger das Familienfest am Wasserspielplatz in Contwig. Noch bevor steht die Gestaltung des 15. Biker-Gottesdienstes und Gemeindefestes am kommenden Sonntag, 18. August, ab 11 Uhr hinter der Winterbacher Matthäus-Kirche.

„Heute sind wir gar nicht so viele“, bedauerte Heike Reitnauer, die den Gesang mit ihrer Cajon rhythmisch unterstützt. Der Mehr-Generationen-Chor singe „alles, was Spaß macht“: Gospels, fröhliche kirchliche Lieder, Weltliches, deutsche oder englische Lieder. Selbst die jungen Sänger, oft noch im Kindergartenalter, singen auch die englischen Lieder wie „Heaven is a wonderful place“ engagiert und lautstark mit. „Der Hammer ist unser Niklas. Er ist vier und kann alle Lieder auswändig“, beschreibt Heike Reitnauer. Seine Schwester Mia, acht Jahre alt, singt ebenfalls mit Begeisterung an der Seite ihrer Mutter, Simone Wambacher (38). Mit Oma Petra Wambacher (60) sind alle drei Generationen in dem neu gegründeten Projekt-Chor „Generation Voices“ aktiv.

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