Mit sehr deutlicher Mehrheit

CDU-Kreisparteitag bestätigt Alexander Funk

Der alte und neue Kreisvorsitzende Alexander Funk (Dritter von rechts) mit Ministerpräsident Tobias Hans, Landtagspräsident Stephan Toscani und seinen Stellvertretern Nadine Müller (Zweite von links), Ulli Meyer (Dritter von links) und Jutta Schmitt-Lang (rechts). Es fehlt Michael Forster, Homburgs Bürgermeister. FOTO: Elmar Müller

Bexbach/Homburg/Rentrisch. Beim Kreisparteitag betont die CDU ihren Willen, den Saarpfalz-Kreis zum Vorreiter bei Digitalisierung und Bildung zu machen.

Der Landtagsabgeordnete und dortige CDU-Fraktionsvorsitzende Alexander Funk bleibt Vorsitzender der CDU Saarpfalz. Beim Kreisparteitag im Kulturhaus in Rentrisch wurde er mit überwältigender Mehrheit von den rund 140 Delegierten im Amt bestätigt. Der 45-Jährige erhielt 98,6 Prozent der abgegebenen Stimmen. Vor zwei Jahren war Funk als Nachfolger von Stephan Toscani gewählt worden. Der amtierende Landtagspräsident hatte jetzt mit der Landtagsabgeordneten Jutta Schmitt-Lang die Tagungsleitung inne.

Bei den jüngsten Kommunalwahlen im vergangenen Mai habe die CDU Saarpfalz ihre Position als stärkste kommunalpolitische Kraft im Kreis behaupten können, stellte Funk in seinem Rückblick erfreut fest und betonte: „In fünf von sieben Stadt- und Gemeinderäten – Homburg, St. Ingbert, Mandelbachtal, Gersheim und Bexbach – ist die CDU die stärkste Fraktion.“ Auch die Erfolge bei den Bürgermeisterwahlen in St. Ingbert durch Ulli Meyer und in Bexbach durch Christian Prech hob er hervor, verhehlte aber auch nicht die schmerzlichen Niederlagen in Blieskastel, Mandelbachtal und Gersheim. Funk dankte allen Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und den Parteimitgliedern für ihren Einsatz während des Wahlkampfes.

Mit Blick auf die Zukunft erklärte der alte und neue Kreisvorsitzende: Die CDU wolle unter anderem den Saarpfalz-Kreis zum Vorreiter bei der Digitalisierung machen, Schulen zu modernen Lernorten ausbauen, den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten vorantreiben und die kommunale Selbstverwaltung stärken.

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