Sachlicher oder persönlicher Bezug zur Pfalz soll bestehen

Bezirksverband lobt Pfalzpreis für Bildende Kunst aus

Kaiserslautern. (red) Der Bezirksverband Pfalz schreibt in diesem Jahr wieder den Pfalzpreis für Bildende Kunst, diesmal in der Sparte Plastik, aus. Der Preis wird als Hauptpreis und Nachwuchspreis (bis 35 Jahre) sowie in Form einer Anerkennung für Schüler vergeben und ist mit 10 000, 2500 beziehungsweise 500 Euro dotiert.

Um den Preis kann man sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden; dabei sollte ein sachlicher oder persönlicher Bezug zur Pfalz bestehen. Bewerbungen und Vorschläge müssen bis 15. Mai vorliegen. Die Richtlinien und das Anmeldeformular finden sich unter www.pfalzpreise.de.

Die Künstler dürfen maximal drei Arbeiten, die seit 2015 entstanden sind, zusammen mit einer kurzen Darstellung des künstlerischen Werdegangs, dem ausgefüllten Bewerbungsbogen sowie beschrifteten und reproduktionsfähigen Fotos der eingereichten Arbeiten abgeben. Die Jury legt neben den Preisträgern auch die Werke fest, die das Museum Pfalzgalerie vom 13. September bis 1. November in einer Ausstellung präsentiert und am Sonntag, 13. September, um 11 Uhr eröffnet wird. Für die Preisträger organisiert das Museum des Bezirksverbands Pfalz im nächsten Jahr eine Einzelausstellung mit Katalog und erwirbt eines ihrer Werke. Beim Auswahlverfahren ermittelt eine Fachjury zunächst maximal fünf Nominierte; aus ihrem Kreis wird jeweils ein Haupt- und Nachwuchspreisträger bestimmt, den der Bezirksverband Pfalz im Rahmen einer öffentlichen Pfalzpreis-Gala am Sonntag, 22. November, um 18 Uhr im Pfalztheater Kaiserslautern bekannt gibt.

Weitere Infos gibt es beim Museum Pfalzgalerie, Museumsplatz 1, 67657 Kaiserslautern, Telefon (06 31) 3 64 72 03.

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