Neuer Ort wird angenommen

Ein Paradies für alle Modellbahnfreunde

Ein überwältigendes Angebot fanden die über 900 Besucher am Sonntag bei der 26. Auflage der Modellbahn- und Spielzeugbörse der Modellbahnfreunde Bexbach, die am Sonntag erstmals in der Limbacher Dorfhalle stattfand.FOTO: Markus Hagen

Limbach/Bexbach. Die Modellbahnfreunde Bexbach hatten am Sonntag zu ihrer Modelleisenbahn- und Spielzeugbörse eingeladen.

Nicht einmal 30 Minuten waren die Eingangstore der Limbacher Dorfhalle zur 26. Auflage der Modelleisenbahn- und Spielzeugbörse der Modellbahnfreunde Bexbach geöffnet, da war die Veranstaltung bereits mit fast 300 Besuchern überaus gut besucht. Am Ende kamen über 900 Freunde von Modellbahnen und Anlagenzubehör am Sonntag in die Dorfhalle nach Limbach.

 Klaus Simon, der stellvertretende Vorsitzende des Veranstalters Modellbahnfreunde Bexbach war von dem großen Andrang der Besucher bereits in der ersten Stunde schon überrascht und zugleich auch erfreut: „Das läuft ja super an. Mit einer so großen Besucherzahl bereits in der ersten Stunde nach der Eröffnung haben wir sicherlich nicht gerechnet.“

 25 Jahre lang fand die Modelleisenbahn- und Spielzeugbörse in der Bexbacher Höcherberghalle statt. Doch diesmal musste ein neuer Ort gefunden werden, weil die Höcherberghalle bekanntlich geschlossen wurde und nun vor dem Abriss steht. Simon: Alles sei bereits für die 26. Auflage in Bexbach vorbereitet gewesen. „Die Flyer für den 13. Januar 2019 waren schon gedruckt und sollten bei anderen Veranstaltungen ausgelegt werden, um auf unsere Börse aufmerksam zu machen. Dann kam die Nachricht über die Hallenschließung, ein gutes halbes Jahr vor unserer Veranstaltung.“ Fieberhaft suchte man dann nach einer Lösung. In Limbach stand die Dorfhalle zur Verfügung. Allerdings bereits am 6. Januar, also eine Woche früher als der ursprüngliche geplante Termin am 13. Januar. „Letzten Endes sind wir froh, dass wir nicht nur einen neuen Ort für unsere Börse fanden, sondern auch, dass unsere vielen Besucher, die seit Jahren zu uns kommen, trotz des Umzugs nach Limbach gekommen waren.“

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