In den Ferien Geld verdienen

Ferienjob in einem Betrieb: was man wissen muss

Homburg. Viele Schüler nehmen Ferienjobs an, um ihr Taschengeld aufzubessern und einen ersten Eindruck von der Arbeitswelt zu erhalten. Gerade in Homburg ist es beliebt, einen Job zu ergattern, weil man hier eine beachtliche Auswahl an Industriebetrieben hat, die solche Jobs anbieten.

Es ist bei der Bewerbung sicher auch nicht verkehrt, wenn man erwähnt, dass man sich nach dem Ferienjob auch eine künftige Ausbildung vorstellen könne. Wichtig zu wissen ist, dass 13- und 14-jährige nur bis zu zwei Stunden pro Tag kleinere Jobs übernehmen dürfen, informiert die IHK. 15- bis 17-jährige dürfen in den Schulferien bis zu acht Stunden pro Arbeitstag arbeiten, höchstens jedoch 40 Stunden in der Woche und maximal 20 Arbeitstage im Jahr. Für beide Gruppen gilt, dass die Eltern zustimmen müssen. Volljährige Schüler dürfen in den Ferien bis zu 70 Tage im Jahr oder drei Monate am Stück jobben. Alles, was darüber hinausreicht, ist kein Ferienjob mehr. „Arbeitgeber sollten grundsätzlich einen schriftlichen Arbeitsvertrag abschließen“, empfiehlt Heike Cloß von der IHK.

Mehr Informationen auf dem Infoblatt A40 „Schüler und Ferienjobs“, das unter www.saarland.ihk.de (Kennzahl 891) abrufbar ist.

top