Angebot für Kinder

Teddyklinik im Saalbau öffnet ab 2. Mai

Schon bei früheren Teddyklinik-Angeboten aufregend: Die Kinder durften zuschauen, wie man mit OP-Besteck umgeht.FOTO: Christine Maack

Homburg. Eine schöne Tradition: Angehende Mediziner bitten Kinder mit ihren Kuscheltieren zur Sprechstunde.

Wenn der Homburger Saalbau von Medizinstudenten mit Kittel und Stethoskop bevölkert wird und vor dem Gebäude der Rettungswagen mit Blaulicht steht, dann ist es wieder so weit: Die Teddyklinik Homburg ist auch 2019 bereit für die Versorgung der Kuscheltiere von Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren, teilen deren Organisatoren mit.

Aber was passiert hier eigentlich? In der Teddyklinik können Kinder ihre Plüschtiere und Puppen von ehrenamtlich tätigen Medizinstudenten verarzten lassen. Egal ob Teddyschnupfen, Krokodilzahnschmerzen oder ein gebrochener Feenflügel: Jedes Tier wird von den engagierten Teddyärzten gründlich gemeinsam mit dem Kind untersucht und dann bestens versorgt.

Dafür ist die Teddyklinik bestens ausgerüstet. Sie verfügt über einen Ultraschall, ein selbstgebautes „CT“ und ein Röntgengerät, einen Teddybär-Operationssaal und eine Apotheke, in der auf jedes Kind und jeden Teddy nach der Untersuchung eine kleine Überraschung wartet.

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