Mut-Tour macht Station in Homburg

In Gemeinschaft gegen Depression

Homburg. Das Thema Depression als Krankheit und als Thema vieler Betroffener in die Öffentlichkeit rücken: Das ist das Ziel der so genannten „Mut-Tour“. Dafür sind deutschlandweit Menschen unterwegs, nicht nur, aber auch solche, die selbst bereits mit Depressionen in Berührung kamen: Seit dem 15. Juni und noch bis zum 1. September werden elf Etappen zurückgelegt: auf Tandems und zu Fuß.

Da sie an die Öffentlichkeit gehen, geben die Teilnehmer ihre Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung weiter, schreiben die Initiatoren der Mut-Tour, Trägerverein ist die deutsche Depressions-Liga, Partner ist etwa der ADFC, das Bündnis gegen Depression, die deutsche Angst-Hilfe.

Am Feiertags-Donnerstag, 15. August, kommen sechs Teilnehmer der Mut-Tour auch nach Homburg, um zu berichten. Das geplante Zeitfenster für die Ankunft des Tandem-Teams liegt zwischen 15 und 17 Uhr auf dem Marktplatz.

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