Tatsächlich hatte die Feuerwehr Homburg am Sonntag einige Bäume entdeckt, die mit dem Eichenprozessionsspinner befallen sind. Die Raupen dieses Schmetterlings haben feine Brennhaare, die bei Menschen heftige allergische Reaktionen auslösen können. Diese Bereiche seien weiträumig abgesperrt worden, darüber hinaus wurden Schilder aufgestellt, die vor einem Betreten der Flächen warnen, so Kruthoff. Zudem seien Essensproben sichergestellt worden, die nun untersucht werden, hieß es am Montag ergänzend von der Polizei.

Gegen 18.45 Uhr kam nach ersten Erkenntnissen des Arztes am Sonntag der Hinweis, dass die Beschwerden auch aufgrund von Erschöpfung, der Hitze und zu geringer Flüssigkeitsaufnahme entstanden sein könnten.


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