Weitere, angedachte Einzelmaßnahmen: Wohnmobilstellplatz, Neubau des Wasserspielplatzes, Umweltbildungsangebote, Erneuerung der Möbelierung, Sicherungsmaßnahmen an den Gewässerufern, Umgestaltung von Uferabschnitten zu „Erlebnisufern“, Neuanlage eines Wanderweges durch das Streuobstwiesengebiet. Eine erste Grobkostenschätzung für dieses Phase 1 beläuft sich auf 3,9 Milionen Euro. Phase 2, dort finden sich in den Planungen unter anderem ein Badebetrieb, die Sanierung des Brückweihers und der Neubau von Fußwegen, könnte dann, so eine erste ungefähre Schätzung, 5,6 Millionen Euro kosten.

Für Phase 3 sind dann noch einmal grob 2,1 Millionen Euro als erste Hausnummer veranschlagt, hier drehen sich die Planungen unter anderem um ein Gartenfestival, um Experimentiergärten und ein „Besucherzentrum Orangerie“. Was sich dahinter verbirgt, das liest sich im Konzept so: „Das Gelände der ehemaligen Gärtnerei und späteren Cafes ‚Orangerie‘ bietet sich aufgrund seiner zentralen Lage im Naherholungsgebiet und des durch die Gewächshäuser geprägten besonderen Charmes als Ort für ein Besucherzentrum an. In der Orangerie sind folgende Angebote denkbar: zusätzliche Gastronomie, kleiner Shop mit Souvenirs, Gartenartikeln und Pflanzen, öffentliche Toiletten und Ticketverkauf für Gartenfestival.


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