Homburger Narrenzunft

Sieben erfolgreiche Ballett-Jahre

Maya hält das goldene Ticket zur großen Aufführung im April schon in ihren Händen. Sie wird in dem Schokoladenmärchen die Rolle des Charly tanzen. FOTO: Hannah Neumann

Homburg. Breites Angebot der Ballett-Abteilung unter dem Dach der Homburger Narrenzunft. Im Frühling wartet die „Schokoladenfabrik“.

(red) Seit sieben Jahren gibt es die Ballett-Abteilung unter dem Dach der Homburger Narrenzunft (HNZ) schon – gegründet wurde sie im November 2011. Damals gab es einige engagierte Fürsprecher und Helfer – zum Beispiel den 1. Zunftmeister Rüdiger Schneidewind und die junge, ausgebildete Ballettpädagogin Rebecca Heib, die solch ein Projekt möglich gemacht haben.

Innerhalb weniger Wochen war der Erfolg schon sichtbar und nach sieben Jahren kann die Abteilung nach eigener Aussage eine positive Bilanz ziehen – Tendenz steigend!

Neben zahlreichen kleinen Auftritten sind besonders die drei großen Ballettvorstellungen im Homburger Saalbau zu erwähnen. Diese sind: „Alice im Wunderland“, „Der Zauberer von OZ“ und die große „Ballettgala“ zum 5. Geburtstag. Im vergangenen Jahr durfte die Abteilung schon zum zweiten Mal beim Kinder- und Familienkonzert des Homburger Sinfonieorchesters mitwirken und im Mai 2018 bei der Veranstaltung des Stadt- und Kulturverbandes Bexbach, „Jugend singt und musiziert“, ihr Können zeigen. Im Dezember 2017 fand zum ersten Mal ein Prüfungstag für eine stattliche Anzahl von Ballettschülerinnen der Abteilung statt, die nach den Lehrplänen der Royal Academy of Dance (RAD) von Rebecca Heib ausgebildet wurden. Eine von der RAD geschickte, international tätige Prüferin bescheinigte den Teilnehmerinnen ihre sehr gute Ausbildung und alle Beteiligten erhielten ein Zertifikat über die persönlichen Leistungen, die zum Teil „mit Auszeichnung“ bescheinigt wurden.

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