Buchmesse in Homburg

Viele Bücher und viel Frankreich

Pe Werner eröffnete am Freitagabend die diesjährige Hombuch mit ihrem Gastspiel hoch über der Stadt. FOTO: Thorsten Wolf

Homburg. Die Hombuch hat das Potenzial zu einer richtig großen Veranstaltung, braucht aber noch ein bisschen Routine.

Die neunte Auflage der „Hombuch“ ist Geschichte – in diesem Jahr eine mit ganz vielen Kapiteln und mit Licht und Schatten. Auf der Haben-Seiten steht ganz unzweifelhaft das Gastspiel der Multiformat-Künstlerin Pe Werner am vergangenen Freitag im Schlossberghotel. Dort bewies die Sängerin, Komponistin, Textdichterin, Buchautorin und Kabarettistin mit ihrem Programm ihre faszinierende Vielfalt und sorgte vor rund 250 Gästen für einen gelungenen, offiziellen Auftakt der Hombuch 2019.

Auch die Verleihung des „Sonderpreises der Hombuch für Deutsch-Französische Beziehungen“ an Rainer Moritz am Samstagabend im „Vinoh“ am Marktplatz war unstrittig ein Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung.

Und: Dass Professor Sven Gottschling, dem Leiter des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes, zum zweiten Mal den Hombuch-Preis in der Kategorie „Sachbuch“ erhielt, wird auch nicht wenige gefreut haben. Ebenso die Liste namhafter Autoren, die der Hombuch mit Veranstaltungs-Orten in der ganzen Stadt am Wochenende das Prädikat „Lesefest“ verleihen sollten, konnte sich sehen lassen.

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