Neben der Familienfreundlichkeit geht es diesmal auch darum, das Fest umweltfreundlich zu gestalten. So lege man besonderen Wert darauf, Plastik zu vermeiden. Man habe die Teilnehmenden gebeten, auf Plastikstrohhalme, Plastikbesteck und -geschirr zu verzichten. Es sollten recyclebare beziehungsweise kompostierbare Alternativen genutzt werden, erläutert Barbara Emser. Einen Tipp haben sie da auch parat: statt Strohhalmen könnten ganz einfach ungekochte Makkaroni genutzt werden. Sie behielten in heißen Getränken bis zu 20 Minuten ihre Form, bevor sie weich werden. In kalten Getränken sei das sogar noch länger der Fall.

Integriert ins Fest wird wieder ein Kinderflohmarkt. Emser: „Das wird sehr gut angenommen.“ Verkauft werden dürfen dabei von 11 bis 18 Uhr gut erhaltene Kinderkleider, Spielzeug, CDs, DVDs, Kuscheltiere und was sich sonst noch alles im Kinderzimmer findet, hieß es dazu von der Stadt. Eine Standgebühr wird nicht erhoben, man muss sich aber anmelden. 35 hatten dies bis Freitag bereits getan, bis zu etwa 45 Teilnehmer seien möglich, dann „sind wir dicht“.

Info und Anmeldung: Kinder- und Jugendbüro, Tel. (0 68 41) 10 11 39, E-Mail: kinder-und-jugendbuero@homburg.de

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